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Schon als Kind half ich, statt zu lernen, viel lieber anderen Menschen. Ich holte zum Beispiel die Kinder unserer Lehrer in der Spielgruppe ab und spielte mit ihnen, bis die Eltern mit der Arbeit fertig waren. Oder ich schrieb an kranke Menschen Briefe und malte Karten, um ihnen eine Freude zu bereiten. Ich meldete mich freiwillig, um einsamen Menschen Besuche abzustatten, die alleine und ohne Familie in Einsamkeit lebten. Ich half anderen Kindern bei deren Hausaufgaben. In der Natur sammelte ich Steine und Pflanzen, um so kranken Menschen Linderung und Hilfe zu geben. Und ich besuchte die Tiere im Tierheim, um ihnen Momente der Fürsorge und Zuwendung zu geben. Schon als Kind gab es für mich keinen grösseren und besseren Antrieb als Nächstenliebe. Die Liebe zu den Menschen und mein aufrichtiger Wunsch, dass es ihnen gut geht, ist meine Intention für mein Leben und für meine Arbeit. Jeden Tag. 

In den letzten 3 Jahren habe ich mehrere hundert Stunden geführte Meditation für Grossgruppen und Einzelpersonen gegeben. Ebenfalls habe ich jahrelange Erfahrung im Leiten von Achtsamkeitstrainings. Da ich seit meiner Kindheit meditiere sind es wohl bereits mehrere tausend Stunden Meditation, die ich erleben durfte.